Gesundheitscoaching24

Gesundheit einfach gemacht

Gesundheitslotse – Medikamente im Trinkwasser

Mittwoch 4. April 2012 von Thomas M.

Im ZDF wurde in der der Sendung Frontal21 über Medikamente und andere Schadstoffe im Trinkwasser berichtet:

http://bit.ly/MCEv04

Kommentar:

Das Thema „Schadstoffe im Trinkwasser“ ist aktueller denn je. Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel und sollte auch in der entsprechenden Qualität aus unseren Wasserleitungen kommen. Die Realität sieht aber anders aus.

Hierzu Harald Friedrich, Umweltberater: „Die Behauptung, dass das Trinkwasser das bestuntersuchte Lebensmittel ist, ist naturwissenschaftlich etwa so haltbar wie, dass die Klapperstörche die kleinen Kinder bringen. Die relevanten Stoffe, die heute im Trinkwasser enthalten sind, die Mikrospurenstoffe und die Mikroben, die werden überhaupt nicht untersucht; die sind durch die Trinkwasserverordnung überhaupt nicht geregelt.“

Aber auch Trinkwasser, das durch Filter zu 100% von Schadstoffen befreit wurde, kann uns noch gesundheitliche Schäden zufügen, da die Informationen der Schadstoffe immer noch enthalten sind. Diesen Zusammenhang kennen wir aus der Homöopathie. Deshalb ist es äußerst wichtig, diese pathogenen Informationen zu löschen. Das können die Wasserversorger aber nicht leisten, so dass der Endverbraucher gefordert ist; entsprechende Lösungen werden bereits angeboten.



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Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 4. April 2012 um 10:20 und abgelegt unter Allgemein, Dein Gesundheitslotse empfiehlt, Dein Gesundheitslotse informiert,, Dein Gesundheitslotse rät, Dein Gesundheitslotse warnt, Gesundheit,, Trinkwasser-Aufbereitung,. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

6 Kommentare über “Gesundheitslotse – Medikamente im Trinkwasser”

  1. Christine schrieb:

    Aber es gibt eine Lösung , die für jeden nutzbar ist. Wir empfehlen schon lange diesen Filter und besitzen ihn selber seit Jahrzehnten.
    Wir geben auch gerne Informationen darüber:
    http://www.vitaminanalyse.de/wasser/wasserfilter-als-optimale-loesung/

  2. admin schrieb:

    Bei Wasserfiltern mit Aktivkohlefiltern besteht die Problematik, dass das Wasser nur chemisch gefiltert wird. Wie ich im Kommentar zum Artikel geschrieben habe, ist es jedoch notwendig, die pathogenen Informationen, die jeder Schadstoff enthält und an das Wasser weitergibt, zu löschen. Wenn diese Informationen nicht gelöscht werden, tritt sie in Resonanz mit den menschlichen Körperzellen und kann diese schädigen.
    Außerdem fließt das nachlaufende Wasser immer an den gefilterten Schadstoffen vorbei und wird von diesen aufs Neue negativ informiert.
    Eine UV-Bestrahlung des Wassers sorgt zwar für eine Tötung der Keime, hat aber zur Folge, dass das Wasser mit negativer Strahlung „verseucht“ wird.

  3. Christine schrieb:

    Das ist kein Aktivkohlefilter wie bei den Britta-Patronen.
    Der Wasserfilter ist von international anerkannten Instituten wie von NSF zertifiziert
    Der Wasserfilter entspricht den neuen “Gold Seal Anforderungen” der Water Quality Association (WQA). Nur damit hat der Verbraucher höchste Sicherheit bei der Kaufentscheidung.
    Haben sie sich die Info mal genauer angesehen?
    http://www.vitaminanalyse.de/wasser/wasserfilter-als-optimale-loesung/

    Sie können sich auch auf der Seite http://www.espring.com/English/ResearchCenter/doc8151.aspx?pgid=157
    genauer informieren. Ich kenne keinen gleichwertigen Standart für den privaten Haushalt.

  4. admin schrieb:

    Bei Filtern – ganz egal, welche Technik – sprechen wir immer vom grobstofflichen Bereich; hiermit ist nicht gemeint, dass nur grobe Partikel gefiltert werden, sondern dass nicht die feinstoffliche Ebene betrachtet wird.
    Wenn nur der grobstoffliche Bereich getestet wird, kann auch keine Aussage über die Gefährdung durch pathogene Informationen getroffen werden. Deswegen sollte bei Tests und Qualitätssiegeln immer darauf geachtet werden, welche Testverfahren angewendet werden und was untersucht wird. Ein – zugegebenermaßen etwas hinkender – Vergleich: Wenn ich mögliche Belastungen durch Radioaktivität nur in Bezug auf Wärmestrahlung mit dem Thermometer messe, komme ich auch zu nicht aussagekräftigen Ergebnissen.

  5. Yogita schrieb:

    Hallo Ihr Leute da draussen Da sich eine Mobilfunk-Antenne in uirnttelbamer Ne4he zu meiner Wohnung befindet, habe ich mir eine grosse Crystalium Platte von Tesla gekauft. Man kann sofort spfcren, dass das Wohlbefinden wieder hergestellt wird, dank dieser Platte. Nur die schwarze Fle4che, die nun meine Wand etwas verunstaltet, wfcrde ich mir wegwfcnschen Hat jemand eine Idee?

  6. admin schrieb:

    @Yogita:
    Es gibt bessere Lösungen als Crystalium Platten. Mit einem memonizer werden die pathogenen Informationen der Strahlung gelöscht, das Ionenfeld optimiert und der Staub in der Luft reduziert. Das Haus bzw. die Wohnung wird harmonisiert und so für ein wesentlich besseres Raumklima gesorgt. Die memonizer sind sehr einfach zu installieren; sie werden so installiert, dass sie nicht stören.

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