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Dein Gesundheitslotse informiert: Veranstaltung in der Handelskammer Hamburg zum Thema Zivilisationskrankheiten

Mittwoch 19. Juni 2013 von Thomas M.

Am 18. Juni fand in der Handelskammer Hamburg eine Veranstaltung (2 Vorträge mit anschließender Diskussion) zum Thema „Zivilisationskrankheiten – Wie teuer kommt uns der Wohlstand zu stehen?“ statt. Ausrichter waren die Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH und der Verein Gesundheitsmetropole Hamburg e.V. Die beiden Vorträge wurden von einem Vertreter einer Versicherung (private Krankenkasse) und einem Allgemeinmediziner gehalten.

Als Hauptrisikofaktoren für Zivilisationskrankheiten wurden ungesunde Ernährung (mit Folge Übergewicht), mangelnde Bewegung, Suchtmittel (Nikotin, Alkohol etc.) und Stress genannt. Bemerkenswerterweise wurde auch das Arbeitsklima in den Betrieben als Kriterium erwähnt.

Die Kosten, die durch die Folge ungesunder Lebensweise entstehen, belasten nicht nur das Gesundheitswesen – und somit die Allgemeinheit – sondern auch die Betriebe durch Ausfallzeiten und Produktionseinbußen.

Die Prävention – und explizit die Primärprävention – wurde als der wichtigste Schritt zur Verbesserung der Gesundheit und somit zur Kosteneinsparung im Gesundheitswesen angesehen. Hier wurde insbesondere der Wunsch nach einem frühzeitigen Bewusstsein für gesunde Ernährung – schon im Kita-Alter – und mehr Motivation zur Bewegung sowie einem verbesserten Angebot im Sport erwähnt.

In der anschließenden Diskussion wurde darauf hingewiesen, dass nicht nur die o.g. genannten Risikofaktoren eine Rolle spielen, sondern ebenfalls die verschlechterten Umweltbedingungen. Zunehmende Belastungen durch Strahlung, im Besonderen durch Elektrosmog und Mobilfunk, Feinstaub in der Luft, Schadstoffe im Trinkwasser, in der Nahrung und in den Körperpflegeprodukten schwächen den Organismus und sind ebenfalls für eine Verschlechterung des Gesundheitszustands vieler Menschen verantwortlich. Leider wurde dieser Einwand belächelnd abgetan. Anscheinend sind diese Themen für einige Gruppen unserer Gesellschaft zu unangenehm, als dass sie öffentlich diskutiert werden sollen. Für mich als Teilnehmer stellt sich die Frage, was soll mit diesen Veranstaltungen, aber auch durch die Tätigkeiten der oben angesprochenen Institutionen, erreicht werden. Sollen der Gesundheitszustand der Menschen wirklich verbessert und somit Kosten eingespart werden? Oder ist alles nur Etikettenschwindel? Sollen eventuell nur bestimmte Industriezweige gefördert werden? Erschreckend war für mich die Frage eines Moderators, was TCM (wurde in einem Vortrag angesprochen) bedeute. Diese Frage zeigte mir, wie einseitig Gesundheitsvorsorge und –behandlung gesehen und propagiert wird.

Quo vadis Gesundheitssystem?

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Dein Gesundheitslotse informiert – Weiter so trotz Herzinfarkt?

Dienstag 22. Mai 2012 von Thomas M.

Artikel aus dem Hamburger Abendblatt; Dienstag, 22. Mai 2012

Weiter so trotz Herzinfarkt?

Nach einem Anfall fällt es Männern oft schwer, schlechte Gewohnheiten zu ändern. Helfen können nicht nur Ärzte, sondern auch Familie und Freunde.

WALTER SCHMIDT
CHRISTIANE LÖLL

HAMBURG:: Ein kleines Blutgerinnsel kann fast alles ändern: Verschließt es ein Herzkranzgefäß, kommt es zu einem Herzinfarkt. Nur rasche Hilfe kann dann das Schlimmste verhindern. Rund 214 000 Menschen wurden 2010 wegen eines Herzinfarkts im Krankenhaus behandelt, fast 30 Prozent von ihnen starben an den Folgen – mehrheitlich Männer. Wer überlebt, sollte eigentlich gesünder leben: auf Zigaretten verzichten, fettreichen Speisen entsagen, mehr Bewegung wagen, für weniger Stress sorgen. Doch vor allem Männer, so scheint es, werden aus Schaden oft nicht klug.

Zum Beispiel der Tabakkonsum: „Von den Rauchern unter den Herzpatienten geben nur 45 Prozent das Rauchen dauerhaft auf“, sagt der Psychologe Jochen Jordan, der die Abteilung für Psychokardiologie an der Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim leitet. Seit es keine Raucherzimmer in Krankenhäusern mehr gebe, stünden die Unbelehrbaren am Eingang von Rehakliniken „wie ein rauchendes Begrüßungskomitee in Sporthosen und Bademänteln“. Jordan: „Die Leute haben zwar Todesangst und beschäftigen sich intensiv mit ihr, aber Lebensstiländerungen sind extrem schwer durchzusetzen.“

Rehamaßnahmen sind bereits stärker auf Männer ausgerichtet
Zwar seien viele Rehaprogramme inhaltlich auf Männer abgestimmt, was das Verhalten in Sachen Sport, Bewegung und den Lebensstil angehe, sagt Hans-Peter Unger, Chefarzt am Zentrum für Seelische Gesundheit der Asklepios-Klinik Harburg. „Die Männer profitieren davon auch mehr als Frauen, es fällt ihnen aber anscheinend schwerer, die dort erlernten Verhaltensweisen zur Vorbeugung auch im Alltag umzusetzen.“

Ausgerechnet die hoch entwickelte ärztliche Kunst trägt zumindest anfangs dazu bei, den Betroffenen ein trügerisches Gefühl der Sicherheit zu vermitteln. „Dem überwiegenden Teil der Patienten geht es nach der Behandlung wieder ganz gut“, sagt Prof. Stephan Baldus, leitender Oberarzt am Universitären Herzzentrum Hamburg. Unter diesem Wohlbefinden – quasi ein Fluch der guten Tat – leide dann rasch der innere Antrieb, Entscheidendes im Alltag oder im Beruf zu ändern. Viele Patienten vergessen dann schnell, dass ihr gefährliches Leiden keineswegs geheilt ist, nur weil jetzt eine röhrenförmige Gefäßstütze aus Draht (Stent) das zuvor verschlossene und dann mit einem Ballonkatheder geweitete Herzkranzgefäß offen hält und so den Blutfluss gewährleistet – zumindest vorläufig. Vielmehr sei ein Herzinfarkt meist auch Ausdruck einer im Blut nachweisbaren Entzündung im Körper, einer sogenannten Systemerkrankung, die „nicht mit einem Maschendrahtröhrchen im Blutgefäß zu beheben ist“, sagt Baldus.

Zur Bewährungsprobe kommt es spätestens, wenn die Patienten die Rehaklinik verlassen. Bestärkt durch ihr besseres Befinden setzen sie sich oft denselben Risiken aus, die ihnen den Infarkt eingebrockt haben. Selbst wenn sie mit dem Rauchen aufhören, schmecken die fetten Speisen so gut wie vorher. Und im Beruf müssen sich die Infarkt-Überlebenden nach wie vor behaupten – zumindest glauben sie das. „Männer fühlen sich aufgrund ihres Rollenverhaltens und ihrer Erziehung mehr als Frauen in ihrem sozialen Status bedroht, und tendieren deshalb dazu, Gesundheitsrisiken aktiv zu verleugnen“, sagt Hans-Peter Unger.

Georg Titscher, leitender Psychokardiologe am Wiener Hanusch-Krankenhaus, hat den Eindruck, dass gerade Männer mit Herzproblemen sehr leistungsorientiert sind und dass sie ihr Selbstwertgefühl stärker von beruflichen Leistungen abhängig machen als Frauen. Fatalerweise werde das Selbstwertgefühl durch einen Infarkt „weiter geschwächt“. Dadurch sei es für die Betroffenen gefühlt noch schwerer, mit jüngeren Kollegen mitzuhalten

Frauen tun sich nach einem Infarkt eher mit Gleichgesinnten zusammen
Was aber können Männer tun, um nicht erneut in einen Teufelskreis zu geraten, der womöglich wieder in einem Herzinfarkt endet? Die Läuterung beginnt damit, medizinische Vorgaben ernst zu nehmen. „Die Patienten sollten regelmäßig ihren Hausarzt aufsuchen, ihre Blutfette kontrollieren lassen und ihre cholesterinsenkenden Mittel sowie Arzneien gegen zu hohen Blutdruck einnehmen“, sagt Stephan Baldus vom Universitären Herzzentrum. Der Experte sieht allerdings auch die Kliniken in der Pflicht, besser aufzuklären. „Wir Ärzte müssen Infarktpatienten klarmachen, dass die erfolgreiche Akutbehandlung keineswegs das Fortschreiten des Leidens an anderer Stelle im Geflecht der Herzkranzgefäße verhindert.“

Parallel geht es darum, Gewohnheiten zu ändern. Hier kann es gerade den sonst auf rationalen Entscheidungen pochenden Männern helfen, ihr Verhalten sachlich zu analysieren. Wer geraucht hat, sollte sich Hans-Peter Unger zufolge fragen: Welchen Vorteil habe ich davon gehabt? Ist es das Gefühl von Belohnung durch das Rauchen? Oder suche ich bei der Zigarette das Gespräch mit Kollegen? Erst dann könne ein Mann nach Alternativen suchen, die einen vergleichbaren Vorteil bringen.

Soziale Unterstützung ist ein weiterer wichtiger Faktor. „Ein Herzpatient hält das in der Rehaklinik Gelernte nicht lange durch, wenn die Partnerin nicht mitmacht, also etwa genauso kocht wie vor der Krankheit ihres Mannes“, sagt der Psychologe Jochen Jordan der Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim. Insofern sollten Männer ihre Frau und Freunde dazu aufrufen, sie zu unterstützen und an Risiken zu erinnern.

Hilfreich kann es auch sein, sich ein Beispiel an Frauen zu nehmen. „Patientinnen haben es leichter, weil sie sich eher mit Gleichgesinnten zusammentun als Männer“, sagt Jordan. Frauen träfen sich nach einem Herzinfarkt mit Freundinnen oder Bekannten, etwa zum Spazierengehen: „Wenn Ausflüchte aufkommen, sagt eine von ihnen immer: Nix da, du kommst mit.“

Kommentar:

1. Elektrosmog kann dazu beitragen, Durchblutungsstörungen und Herzinfarkt zu begünstigen. Elektrosmog-Neutralisation mit memonizern zuhause, am Arbeitsplatz, im Auto und im Handy kann helfen, dieses Risiko zu reduzieren.
Dr. Johann Raab, Oberarzt und Leiter Elektrophysiologie in der Abteilung Kardiologie des Klinikums Landau-SÜW sagt hierzu (Quelle: Natürlich Gesund; Zeitung für bewusstes und ganzheitliches Leben; Ausgabe 29): „Die memon® Technologie hat in meinen Augen einen unschätzbaren Wert in der Kardiologie. Sie hat eine positive Wirkung auf die Fließeigenschaften des Blutes. Vor allem Herzschrittmacher-Patienten werden durch memon® positiv beeinflusst.“

2. Koronare Herzerkrankungen, wie der Herzinfarkt, werden durch Arteriosklerose (Arterienverkalkung) hervorgerufen. Arteriosklerose entsteht durch Ablagerungen (Plaque) an den Zellen der Arterienwände. Vitamine und Mineralien können dazu beitragen, Arteriosklerose vorzubeugen. Da wir mit unserer heutigen Nahrung kaum noch ausreichend Vitamine und Mineralien zu uns nehmen, sind hochwertige Nahrungsergänzungen sehr zu empfehlen.



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Dein Gesundheitslotse informiert – Das Cholesterin-Märchen

Donnerstag 10. Mai 2012 von Thomas M.

Folgener Artikel ist auf der Seite Symptome.ch zu finden:

Studien widerlegen die allgemeine Meinung

Kaum eine Substanz im Menschen ist wissenschaftlich so umstritten wie das Cholesterin. Viele glauben heute, dass ein hoher Cholesterinspiegel Ursache des Herzinfarktes sei. Doch ist dies in zahlreichen gross angelegten Studien und Cohortstudien (welche eine Vielzahl von Studien untersuchen und kritisch analysieren) widerlegt.

Nichts desto trotz sind heute cholesterinsenkende Medikamente (Statine), welche den letzten Syntheseschritt des Cholesterins hemmen, mit über 30 Milliarden Dollar zum weltgrössten Umsatzsegment der Pharmaindustrien geworden. Die Cholesterinfrage zeigt eindrücklich die Grenzen der Wissenschaft auf und führt uns den grossen Einfluss finanzieller Interessen auf die Universitäten und die ärztliche Verschreibungspraxis vor Augen.

Was bewirken Cholesterin bzw. cholesterinsenkende Medikamente?

Cholesterin wird in der Leber und im Darm synthetisiert. Es dient als Gerüst der Steroidhormone (Geschlechtshormone und Cortisol). 95% des Cholesterins finden wir im Innern der Zellen, ¼ davon im Gehirn. An den Zellmembranen kommt dem Cholesterin grosse Bedeutung beim Transport von Botenstoffen zu, besonders für Gehirn- und Nervenzellen.

Aus der Leber kommend wird es als LDL-Cholesterin über das Blut überall dahin transportiert, wo es nötig ist: in die Membranen der Hirnzellen, in die Myelinscheiden der Nervenzellen, in die Hormondrüsen. Cholesterin ist ganz wichtig für die Bildung der Synapsen (Vernetzung der Hirnnervenzellen untereinander) und damit für das Gedächtnis.

In vergleichenden Studien wurde denn auch gezeigt, dass cholesterinsenkende Medikamente (Statine) die Gedächtnisleistung verminderten, sobald sie den Cholesterinspiegel deutlich senkten. In der Frühschwangerschaft lösten Statine schwerste Behinderungen des Kindes aus, ähnlich wie seinerzeit das Thalidomid. Auch erkrankten Menschen, die Statine einnahmen, signifikant häufiger an Krebs.

Beim Rücktransport aus den Geweben gelangt Cholesterin als HDL-Cholesterin übers Blut zurück in die Leber. Das Cholesterinmolekül dient zudem als Gerüst für die Bildung der Gallensäuren in der Leber. Ist die Galle nicht gut zusammengesetzt, so entstehen Gallensteine, die in erster Linie aus Cholesterin bestehen, denn nur 2,5 mg Cholesterin/Liter können in der Galle gelöst bleiben. Die Gallensäuren werden im Enddarm zurückresorbiert und erneut als Chylomikronen (kleine Bläschen im Blut) zur Leber zurücktransportiert.

Cholesterinarme Diät unwirksam?

Cholesterin finden wir nur in tierischer Nahrung. Nur ganz wenig Nahrungscholesterin wird überhaupt resorbiert (o,2 g Tag). Durch rein tierische Nahrung kann dies auf höchstens 0,5 g/Tag gesteigert werden. Dagegen stellt die Leber 1 bis 2 g Cholesterin pro Tag her. So kann man leicht verstehen, warum der Cholesteringehalt der Nahrung in vielen Studien keinerlei Einfluss auf den Cholesterinspiegel des Blutes zeigte und warum die blosse cholesterinarme Diät unwirksam ist.

Hoher Cholesterinspiegel nicht Ursache der Arteriosklerose?

Zu hohe Cholesterinspiegel entstehen also durch die Stoffwechselstörung als Folge einer gesamten Fehlernährung, die man heute «metabolisches Syndrom» nennt. Diese führt zu einer Fehlsteuerung der Cholesterinproduktion in den Leberzellen. Dass ein hoher Cholesterinspiegel Ursache der Arteriosklerose sei, ist heute wissenschaftlich äusserst umstritten. So kann man auch verstehen, warum eine Wirkung der cholesterinsenkenden Medikamente auf das Herzinfarktrisiko, wissenschaftlich mehr und mehr umstritten ist.

Normalisierung des metabolischen Syndroms in 3 Wochen

In unserer Erfahrung ist der Cholesterinspiegel ein ganz wichtiges Mass der gesamten Stoffwechselschuld durch die allgemein verbreitete Fehlernährung, für die tägliche Überlastung des Organismus an sinnlos zugeführten Kohlenhydraten, wie Auszugsmehlen, Zucker, übermässig aufgenommenen Eiweissen und tierischen Fetten, durch das tägliche Übermass an sauren Stoffwechselschlacken, die in die Grundsubstanz des zarten Bindegewebes eingelagert werden müssen.

Durch diese Einlagerung wird die Funktion der Grundsubstanz als Molekularsieb und zur Leitung der Lebensinformationen nach und nach behindert, bis hin zur Reaktionsblockade. Die Hypercholesterinämie muss als Teil eines Ganzen betrachtet und behandelt werden. Mit einer Heildiät aus vitaler, vegetabiler Frischkost, normalisiert sich das metabolische Syndrom und damit der Cholesterinspiegel nach unserer Erfahrung in aller Regel innert drei Wochen, begleitet von neuer Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden.

Testen Sie es!

Lassen Sie in einem medizinischen Labor Gesamtcholesterin, HDL und LDL bestimmen. Beginnen Sie sofort eine dreiwöchige Heildiät mit Obst, Mandeln, Nüssen, Kernen und danach täglich drei Sorten Rohkost: aus Wurzel, Blatt und einer Gemüsefrucht an einer feinen selbst zubereiteten Sauce mit Sonnenblumenöl, frischem Zitronensaft frischem Basilikum, Petersilie oder Schnittlauch. Lassen Sie den Kaffee beiseite und trinken Sie viel Tees aus duftendem Eisenkraut, Salbei, Minze, Melisse. Notieren Sie täglich Ihre Befinden und lassen Sie danach die Cholesterinwerte neu bestimmen.

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Dr. med. Andres Bircher Dieser Artikel wurde verfasst von Dr. med. Andres Bircher

Dr. med. Andres Bircher
Mediziner und Facharzt, Dozent, Autor
Wissenschaftliche Naturheilkunde

– Gründer und Präsident der Stiftung Maximilian Bircher
– Stiftungsrat der Stiftung BIRCHER-BENNER
– Leiter des Medizinischen Zentrums BIRCHER-BENNER Braunwald
– Enkel von Dr. med. Maximilian Bircher-Benner, Pionier der wissenschaftlichen Naturheilkunde (1867-1939)

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Studien widerlegen die allgemeine Meinung

Kaum eine Substanz im Menschen ist wissenschaftlich so umstritten wie das Cholesterin. Viele glauben heute, dass ein hoher Cholesterinspiegel Ursache des Herzinfarktes sei. Doch ist dies in zahlreichen gross angelegten Studien und Cohortstudien (welche eine Vielzahl von Studien untersuchen und kritisch analysieren) widerlegt.

Nichts desto trotz sind heute cholesterinsenkende Medikamente (Statine), welche den letzten Syntheseschritt des Cholesterins hemmen, mit über 30 Milliarden Dollar zum weltgrössten Umsatzsegment der Pharmaindustrien geworden. Die Cholesterinfrage zeigt eindrücklich die Grenzen der Wissenschaft auf und führt uns den grossen Einfluss finanzieller Interessen auf die Universitäten und die ärztliche Verschreibungspraxis vor Augen.

Was bewirken Cholesterin bzw. cholesterinsenkende Medikamente?

Cholesterin wird in der Leber und im Darm synthetisiert. Es dient als Gerüst der Steroidhormone (Geschlechtshormone und Cortisol). 95% des Cholesterins finden wir im Innern der Zellen, ¼ davon im Gehirn. An den Zellmembranen kommt dem Cholesterin grosse Bedeutung beim Transport von Botenstoffen zu, besonders für Gehirn- und Nervenzellen.

Aus der Leber kommend wird es als LDL-Cholesterin über das Blut überall dahin transportiert, wo es nötig ist: in die Membranen der Hirnzellen, in die Myelinscheiden der Nervenzellen, in die Hormondrüsen. Cholesterin ist ganz wichtig für die Bildung der Synapsen (Vernetzung der Hirnnervenzellen untereinander) und damit für das Gedächtnis.

In vergleichenden Studien wurde denn auch gezeigt, dass cholesterinsenkende Medikamente (Statine) die Gedächtnisleistung verminderten, sobald sie den Cholesterinspiegel deutlich senkten. In der Frühschwangerschaft lösten Statine schwerste Behinderungen des Kindes aus, ähnlich wie seinerzeit das Thalidomid. Auch erkrankten Menschen, die Statine einnahmen, signifikant häufiger an Krebs.

Beim Rücktransport aus den Geweben gelangt Cholesterin als HDL-Cholesterin übers Blut zurück in die Leber. Das Cholesterinmolekül dient zudem als Gerüst für die Bildung der Gallensäuren in der Leber. Ist die Galle nicht gut zusammengesetzt, so entstehen Gallensteine, die in erster Linie aus Cholesterin bestehen, denn nur 2,5 mg Cholesterin/Liter können in der Galle gelöst bleiben. Die Gallensäuren werden im Enddarm zurückresorbiert und erneut als Chylomikronen (kleine Bläschen im Blut) zur Leber zurücktransportiert.

Cholesterinarme Diät unwirksam?

Cholesterin finden wir nur in tierischer Nahrung. Nur ganz wenig Nahrungscholesterin wird überhaupt resorbiert (o,2 g Tag). Durch rein tierische Nahrung kann dies auf höchstens 0,5 g/Tag gesteigert werden. Dagegen stellt die Leber 1 bis 2 g Cholesterin pro Tag her. So kann man leicht verstehen, warum der Cholesteringehalt der Nahrung in vielen Studien keinerlei Einfluss auf den Cholesterinspiegel des Blutes zeigte und warum die blosse cholesterinarme Diät unwirksam ist.

Hoher Cholesterinspiegel nicht Ursache der Arteriosklerose?

Zu hohe Cholesterinspiegel entstehen also durch die Stoffwechselstörung als Folge einer gesamten Fehlernährung, die man heute «metabolisches Syndrom» nennt. Diese führt zu einer Fehlsteuerung der Cholesterinproduktion in den Leberzellen. Dass ein hoher Cholesterinspiegel Ursache der Arteriosklerose sei, ist heute wissenschaftlich äusserst umstritten. So kann man auch verstehen, warum eine Wirkung der cholesterinsenkenden Medikamente auf das Herzinfarktrisiko, wissenschaftlich mehr und mehr umstritten ist.

Normalisierung des metabolischen Syndroms in 3 Wochen

In unserer Erfahrung ist der Cholesterinspiegel ein ganz wichtiges Mass der gesamten Stoffwechselschuld durch die allgemein verbreitete Fehlernährung, für die tägliche Überlastung des Organismus an sinnlos zugeführten Kohlenhydraten, wie Auszugsmehlen, Zucker, übermässig aufgenommenen Eiweissen und tierischen Fetten, durch das tägliche Übermass an sauren Stoffwechselschlacken, die in die Grundsubstanz des zarten Bindegewebes eingelagert werden müssen.

Durch diese Einlagerung wird die Funktion der Grundsubstanz als Molekularsieb und zur Leitung der Lebensinformationen nach und nach behindert, bis hin zur Reaktionsblockade. Die Hypercholesterinämie muss als Teil eines Ganzen betrachtet und behandelt werden. Mit einer Heildiät aus vitaler, vegetabiler Frischkost, normalisiert sich das metabolische Syndrom und damit der Cholesterinspiegel nach unserer Erfahrung in aller Regel innert drei Wochen, begleitet von neuer Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden.

Testen Sie es!

Lassen Sie in einem medizinischen Labor Gesamtcholesterin, HDL und LDL bestimmen. Beginnen Sie sofort eine dreiwöchige Heildiät mit Obst, Mandeln, Nüssen, Kernen und danach täglich drei Sorten Rohkost: aus Wurzel, Blatt und einer Gemüsefrucht an einer feinen selbst zubereiteten Sauce mit Sonnenblumenöl, frischem Zitronensaft frischem Basilikum, Petersilie oder Schnittlauch. Lassen Sie den Kaffee beiseite und trinken Sie viel Tees aus duftendem Eisenkraut, Salbei, Minze, Melisse. Notieren Sie täglich Ihre Befinden und lassen Sie danach die Cholesterinwerte neu bestimmen.

Quelle: http://www.symptome.ch/blog/das-cholesterin-maerchen/

Kommentar:

Wer Arteriosklerose vorbeugen und trotzdem nicht auf „etwas ungesundes“ Essen verzichten möchte, kann durch hochwertige Nahrungsergänzungen viel tun.



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Dein Gesundheitslotse warnt – Elektrosmog-Alarm im Wohnzimmer

Montag 30. April 2012 von Thomas M.

Folgender Artikel ist auf der Internetseite von „Everyday Feng Shui“ zu finden:

Feng Shui News
IKEA “Uppleva”: Elektrosmog-Alarm im Wohnzimmer 3.0

26. April 2012 – Long Wang

Uppleva nennt sich IKEAs neue All-in-One-Lösung, die Möbelstück, Bildschirm, Blu-ray-Player und Soundsystem in einem sein will. Der “Kabelsalat” soll dabei der Vergangenheit angehören – zum Entsetzen aller Elektrosensiblen, denn fortan übernehmen WLAN- und Funkverbindungen die Aufgabe störender Kabel.

Uppleva: Neueste IKEA-Innovation in Sachen Elektrosmog (Bildquelle: JASE Digital Media)

IKEA, eines der weltweit führenden Einrichtungshäuser, verkauft zukünftig nicht mehr nur Möbel und Wohnaccessoires, sondern steigt jetzt auch ins Heimelektronik-Geschäft ein. Im Gegensatz zu Saturn und Mediamarkt setzt der in Schweden gegründete Konzern bei seinem Angebot aber eher auf integrierte “All in One”-Lösungen für das Wohnzimmer. “Uppleva”, nennt sich beispielsweise eines dieser neuen Produkte, welches Möbelstück, Bildschirm, Blu-ray-Player und Soundsystem in einem ist.

Als besonders innovativ wird dabei das Verschwinden der Verkabelung angepriesen. Radiästheten schwant an dieser Stelle bereits nichts Gutes. Gewiss, ein Teil der Kabel verschwindet elegant hinter einer Abdeckung. Der andere Teil, wie etwa die Kabelverbindung zu den separat im Raum platzierbaren Subwoofern, wird jedoch durch eine kabellose Funkverbindung ersetzt. Selbstverständlich ist bei “Uppleva” auch WLAN mit an Bord, damit der “Smart TV” auf das Internet zugreifen kann.

IKEAs neue Multimedia-Möbel sind der Horror für alle Elektrosensiblen: Wenn immer mehr Kabel, deren elektromagnetische Einflüsse auf die Umgebung längst nicht so raumgreifend sind wie die von Funkverbindungen und zudem noch vergleichsweise leicht abschirmbar sind, durch Wireless-Verbindungen ersetzt werden, wird es in deutschen Großstädten bald keinen Ort mehr geben, der nicht von unzähligen Funksignalen durchdrungen ist. Spätestens dann wird Elektrosmog für uns alle zum Problem.

Danke IKEA, dass ihr unsere (schlimmsten) Träume wahr werden lasst!

Quelle: http://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/ikea-uppleva-elektrosmog-alarm-im-wohnzimmer-3-0/

Kommentar:

Die gute Nachricht lautet: memonizer können die negativen Auswirkungen neutralisieren. Modernste Technik kann genossen werden, ohne Angst vor gesundheitlichen Schäden haben zu müssen.



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Dein Gesundheitslotse – Giftstoffe in Energiesparlampen

Freitag 20. April 2012 von Thomas M.

Am 19. April 2012 wurde auf 3Sat ein Bericht über Giftstoffe in Energiesparlampen ausgestrahlt.

http://bit.ly/Qz1fo2

Kommentar: Wieder ein Beispiel, wie mit unserer Gesundheit umgegangen wird.

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Gesundheitslotse – Medikamente im Trinkwasser

Mittwoch 4. April 2012 von Thomas M.

Im ZDF wurde in der der Sendung Frontal21 über Medikamente und andere Schadstoffe im Trinkwasser berichtet:

http://bit.ly/MCEv04

Kommentar:

Das Thema „Schadstoffe im Trinkwasser“ ist aktueller denn je. Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel und sollte auch in der entsprechenden Qualität aus unseren Wasserleitungen kommen. Die Realität sieht aber anders aus.

Hierzu Harald Friedrich, Umweltberater: „Die Behauptung, dass das Trinkwasser das bestuntersuchte Lebensmittel ist, ist naturwissenschaftlich etwa so haltbar wie, dass die Klapperstörche die kleinen Kinder bringen. Die relevanten Stoffe, die heute im Trinkwasser enthalten sind, die Mikrospurenstoffe und die Mikroben, die werden überhaupt nicht untersucht; die sind durch die Trinkwasserverordnung überhaupt nicht geregelt.“

Aber auch Trinkwasser, das durch Filter zu 100% von Schadstoffen befreit wurde, kann uns noch gesundheitliche Schäden zufügen, da die Informationen der Schadstoffe immer noch enthalten sind. Diesen Zusammenhang kennen wir aus der Homöopathie. Deshalb ist es äußerst wichtig, diese pathogenen Informationen zu löschen. Das können die Wasserversorger aber nicht leisten, so dass der Endverbraucher gefordert ist; entsprechende Lösungen werden bereits angeboten.



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Gesundheitslotse – gefährliche Fluoride in Zahnpasta

Mittwoch 28. März 2012 von Thomas M.

Einem Artikel in Kopp Online ist zu entnehmen:

Studie verneint Schutz des Zahnschmelzes durch lokaltherapeutische Fluoride

Ethan A. Huff

Ein verbreiteter Glaubenssatz der amerikanischen Zahnheilkunde besagt, lokaltherapeutisch eingesetzte Fluoride tragen dazu bei, Löcher im Zahn durch eine Schutzschicht auf dem Zahnschmelz zu verhindern. Eine neue Studie, die in der Zeitschrift Langmuir der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft veröffentlicht wurde, fand nun heraus, dass diese durch die Fluoride entstandene säureresistente »Schutzschicht« tatsächlich 100 Mal dünner als bisher angenommen ist, was sie als Schutz gegen Karies praktisch nutzlos macht.

Dr. Frank Müller, seine Kollegin und Kollegen von der Universität des Saarlandes entdeckten, dass die Fluorapatitschicht lediglich sechs Nanometer (1 nm = 1 Millionstel Millimeter) dick ist. Die Dicke eines menschlichen Haares misst im Durchschnitt zwischen 0,04 und 0,12 mm. Man kann sich leicht ausmalen, so sagen die Wissenschaftler, dass alltägliche Aktivitäten wie das Zerkauen der Mahlzeit diese dünne Fluoridschicht leicht zerstören.

Zwar müssten diese Ergebnisse nach Ansicht der Forscher noch durch weitere Untersuchungen untermauert werden, dennoch stellen sie die jahrzehntelange Denktradition über die angebliche Schutzwirkung der Fluoride infrage. Zugleich untermauern sie andere Hinweise, denen zufolge Fluoride für den Schutz der Zähne sowohl nutzlos als auch schädlich sind.

Zahlreiche Studien der vergangenen Zeit haben die Unbedenklichkeit der Fluoride angezweifelt. So stellte eine Untersuchung, die in der Fachzeitschrift Environmental Health Perspectives veröffentlicht wurde, fest, dass giftige Fluoride die kognitiven Funktionen bei Kindern beeinträchtigen können. Und eine chinesische Untersuchung kam zu dem Ergebnis, dass Fluoride den Intelligenzquotienten bei Kindern senken.

Im Gegensatz dazu konnte bisher noch keine Studie belegen, dass fluoridiertes Wasser die allgemeine Zahngesundheit nachhaltig verbessert. Dieses Konzept ist nicht mehr als ein moderner medizinischer Mythos, der sich auf Pseudowissenschaft gründet. In vielen Gegenden Europas ohne Fluoridbeimischung – dazu gehören die meisten europäischen Länder –, weisen die Menschen vergleichbare oder sogar geringere Zahnschäden als jene in Gebieten mit einer Fluoridbeimischung auf.

Quelle:
Studie verneint Schutz des Zahnschmelzes durch lokaltherapeutische Fluoride

Kommentar:

Bereits seit einigen Jahrzehnten wird der Zusatz von Fluoriden in Zahnpasta kontrovers diskutiert. Kritiker sagen, dass Fluoride ein Abfallprodukt der Industrie seien und als Zusatz in Zahnpasta leicht zu entsorgen seien.

Ich verwende schon seit vielen Jahren eine Zahncreme von Neways ohne Fluoride oder andere bedenkliche Inhaltsstoffe, und meine Zähne sind erheblich besser geworden – das hat meine Zahnärztin unaufgefordert bestätigt.



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Gesundheitslotse – Gefahren durch Elektrosmog

Freitag 23. März 2012 von Thomas M.

Einem Artikel auf „at-home“ ist zu entnehmen:

Elektrosmog im Kinderzimmer als Ursache für Enuresis!

Elektrosmog im Kinderzimmer entsteht mit alltäglichen Geräten wie:

Radiorecorder, Radiowecker, Nachttischlampen, Verlängerungsschnüre, Fernseher, Computer, Stereoanlagen, einfachen Radios oder Aquarien, Steckdosen und Kabeln in den Wänden, unter putzverlegten Stromleitungen etc.

Grund dafür sind die elektrischen und magnetischen Wechselfelder, die von der Elektroinstallation und den elektrischen Geräten erzeugt werden.

Diese Felder sind da, egal ob Strom fließt oder nicht. Gerade die elektrische Hausinstallation (Kabel in den Wänden) verursacht oft sehr starke Felder – auch im Kinderzimmer.

Die elektrischen und magnetischen Wechselfelder dringen durch Wände und Zwischendecken.

Sehr häufig dringt Elektrosmog völlig unbemerkt auch von außen, aus Nebenräumen, angrenzenden Etagen oder Nebenwohnungen in die eigenen vier Wände und stört so die nächtlichen Regenerationsprozesse, z. B. die Melatoninproduktion bei Ihrem Kind. Auch dann, wenn kein elektrisches Gerät zu sehen ist!

Die jeweilige Stärke der Elektrosmog-Belastung läßt sich nur durch professionelle Vorort-Messungen feststellen.

Manche Baumaterialen verfügen über eine geringe selbstabschirmende Wirkung wie z. B. Lehm und Dachziegel. Andere Materialen dagegen verfügen über gar keine selbstabschirmende Wirkung, z. B. Holz und Rigips. Beton und massiver Stein können vorteilhafter sein.

Hochfrequenz – Mobilfunk

Mobilfunksender in den eigenen vier Wänden werden immer mehr!

WLAN-Router zur drahtlosen Internetverbindung im Haus, schnurlose Telefone mit DECT-Standard, Babyphone mit DECT-Standard, Repeater zur Verstärkung der Sendeleistung schnurloser Telefone in großen Gebäuden, Handys und Laptops mit ständiger Internetverbindung „verstrahlen“ mittlerweile 99 % aller Haushalte. Diese HF-Strahlung dringt durch Wände, Decken, je nach verwendeten Baumaterial mehr oder weniger intensiv.

Die Schwachstellen für Einstrahlung durch Mobilfunksender von Außen sind besonders Dachschrägen, Fenster, Holz, Rigips etc.

Diese HF-Strahlung dringt aber auch in das Zellsystem aller Lebewesen!

Bekannte Folgen von HF-Strahlung sind »thermischen Wirkungen». Will heißen: Flüssigkeiten und Körpergewebe erwärmen sich durch die hochfrequente Bestrahlung. Ein Effekt, der beim Mikrowellenofen (er »sendet» mit einer Frequenz von 2,45 GHZ) übrigens kommerziell genutzt wird. Thermische Wirkungen belasten den Kreislauf und können die Arbeit des Gehirns beeinträchtigen.

Ebenfalls problematisch:
Wirkungen, die nicht thermisch bedingt sind. Als Beispiele werden häufig Tumorbildungen, Auswirkungen auf die Nebenniere, Fruchtbarkeit, Kopfschmerzen, Migräne, unruhige Beine (RLS), Rheuma, Konzentrationsstörungen, Bettnässen bei Kindern, ADHS, Neurodermithis, Drepressionen, Nervosität, Blutbildveränderungen,
verminderte Fruchtbarkeit, Zeugungsfähigkeit, Leukämie, die Störung der Blut-Hirn-Schranke und die Senkung der Melatoninproduktion genannt.

Wissenschaft und Studien

Die Universität in Wien stellte bereits 1988/89 fest, dass 12 von 23 Körperfunktionen beeinflusst werden, wenn der Schlafplatz durch Störstrahlung belastet ist.

Ulrich Warnke beschreibt in seinem Buch: „Risiko Wohlstandsleiden“ wie das Hormon Melatonin funktioniert. Quelle Wolfgang Maes: (Stress durch Strom und Strahlung Auflage 2005, Seite 137)

„In unserem Organismus gibt es ein Hormon, dass als Boss aller anderen Hormone fungiert: Das Melatonin.

Wird viel Melatonin ausgeschüttet, dann trauen sich viele der anderen Hormone im Körper nicht, aktiv zu werden. Das brauchen sie normalerweise auch nicht, denn Melatonin wird nur nachts während des Schlafes ausgeschüttet. Der Auslösereiz ist die Dunkelheit, das fehlende Tageslicht.“

„Melatonin hat als Bosshormon eine Reihe entscheidender Aufgaben: es unterhält die Schlafstadien, und –besonders wichtig- es hemmt wirkungsvoll das Krebswachstum. Wird die Ausschüttung von Melatonin nachts reduziert oder sogar gestoppt, dann wird Krebswachstum forciert.

Das ist deshalb ein wichtiger Punkt, weil Melatonin nicht nur durch Licht gehemmt werden kann, sondern auch durch elektromagnetische Felder, wie sie im technischen Bereich vorkommen.“ (beispielsweise Nachttischlampen, Radiowecker, Babyphone, W-LAN, DECT-Basisstationen, Handystrahlung durch Sendemasten von Außen, oder auch Installationen aus Nebenräumen, Untergeschoss-Räumen, etc.).

Quelle: http://bettnaessen-soforthilfe.de/elektrosmog/

Kommentar:

Wie im Artikel richtig erwähnt, finden wir auch elektrische Wechselfelder, wenn kein Strom fließt, da elektrische Felder eine Folge der Spannung sind. Fließt Strom, entstehen magnetische Wechselfelder.

Die Höhe der elektromagnetischen Felder ist nicht ausschlaggebend, sondern deren zellbiologischer Informationsgehalt – das haben im Jahr 2000 über 200 Forschungsteams auf einem wissenschaftlichen Kongress in St. Petersburg übereinstimmend festgestellt.

memonizer bieten einen wirkungsvollen Schutz vor elektromagnetischer Strahlung. Diese Systeme können bei mir bezogen werden.



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Gesundheitslotse – Schutz vor Handystrahlung

Mittwoch 21. März 2012 von Thomas M.

Einem Artikel der „Neue Anthropologie
Gesellschaft für biologische Anthropologie, Eugenik und Verhaltensforschung e.V.“ ist zu entnehmen:

Handystrahlung löst ADHS-ähnliche Symptome aus

Strahlenbelastung im Mutterleib führt zu Gehirn- und Verhaltensänderungen

Handystrahlung könnte die Gehirnentwicklung von Ungeborenen im Mutterleib stören. Hinweise darauf haben Forscher in Experimenten mit Mäusen gefunden. Setzten sie trächtige Mäuseweibchen der elektromagnetischen Strahlung eines Mobiltelefons aus, entwickelten deren Jungen später Verhaltensstörungen. Diese hätten denen von menschlichen Kindern mit der Aufmerksamkeitsstörung ADHS geglichen. Die im Mutterleib der Strahlung ausgesetzten Mäuse seien hyperaktiv, weniger ängstlich und hätten Gedächtnisprobleme gezeigt, berichten die Forscher im Fachjournal „Scientific Reports“.
Quelle: http://gfbaev.org/tag/elektrosmog/

Kommentar: Wir wollen auf die Technik nicht verzichten. Aber es gibt nicht nur „entweder – oder“ sondern „sowohl als auch“. Mit memonizern kann man sich sowohl gegen gefährliche Strahlung der Mobilfunkmasten schützen als auch vor der Strahlung des eigenen Handys. Diese Systeme kann man über mich beziehen.



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„Dein Gesundheitslotse informiert“ – Hans-Joachim Stuck testet memonizerCAR beim 24h-Rennen am Nürburgring

Freitag 3. Februar 2012 von Thomas M.

Elektrosmog im Auto kann Fahrer und Beifahrer extrem belasten. Fachleute führen sogar den Sekundenschlaf und Unfälle auf Beeinträchtigungen durch Elektrosmog zurück. Der memonizerCAR neutralisiert Elektrosmog und sorgt ausserdem für eine Reduzierung der Feinstaubbelastung und Abgase; die Luft im Fahrzeuginnern wird stark verbessert. Mit dem memonizerCAR hat der Fahrer ein deutlich besseres Autoklima, und gleichzeitig wird der gesamte Elektrosmog im Auto harmonisiert. Er kann also unbeschwert fahren. Tausende von positiven Rückmeldungen bestätigen, dass mit dem memonizerCAR wesentlich längere Strecken gefahren werden können, ohne dass eine Ermüdung oder Stress auftritt.
Hans-Joachim Stuck hat schon seit langer Zeit einen memonizerCAR in seinem Privatauto. Jetzt hat er ihn auch im Rennauto getestet. Bei seinem letzten Rennen, dem 24h-Rennen am Nürburgring, setzte Stuck den memonizer in seinem Lamborghini ein. Begleitet wurde sein Rennen von einem Ärzteteam um Dr. Michael Steinhöfel. Nach den einzelnen Rennabschnitten wurde das Blut von Hans-Joachim Stuck unter einem Dunkelfeldmikroskop untersucht. Aber sieh selbst….

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