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Gesundheit einfach gemacht

„Dein Gesundheitslotse informiert“ – Gefahr Elektrosmog

Freitag 16. September 2011 von Thomas M.

Unser Körper steht immer mehr Belastungen gegenüber – selbst verschuldeten Belastungen und negativen Einflüssen aus der Umwelt. Die Mechanismen der Selbstregulation sind zunehmend überfordert und können die Belastungen nicht mehr kompensieren. Die Folgen sind meistens eine Einschränkung des Wohlbefindens und der Vitalität aber auch Krankheiten.

Eine kontinuierlich ansteigende Bedrohung für unsere Gesundheit ist Elektrosmog, hervorgerufen durch elektrische Geräte im Haushalt, Mobiltelefone, Sendemasten, W-LAN, Schnurlostelefone und weiteren Störquellen. Auch im Auto lauert diese Gefahr. Überall sind wir umgeben von elektromagnetischen Wellen und sind diesen 24 Stunden am Tag ausgesetzt. Hierbei ist nicht die Höhe der Felder – gemessen in V/m (Volt pro Meter für elektrische Wechselfelder) und nT (nano Tesla für magnetische Wechselfelder) – entscheidend, sondern deren zellbiologisch relevanter Informationsgehalt. Wir sprechen hier von pathogenen, also krankmachenden, Informationswellen; diese sind linkspolar. Diese „Störungen“ beeinflussen die interzellulare Kommunikation in unserem Körper und erzeugen Zellstreß. Durch Elektrosmog werden die Ionenkanäle in der Zellmembran in ihrer Funktion eingeschränkt (sie verstopfen) und die Zellspannung an der Membran wird verändert. Die Zellmembran stellt das eigentliche Gehirn und die Schaltzentrale für die Reize aus dem Umfeld in die Zelle dar.

Etwa 80% unser zivilisatorischen Erkrankungen, wie Arteriosklerose, Alzheimererkrankungen, Diabetes 2 oder auch Abbau- und Alterungsvorgänge beruhen auf Zellstreß, das heißt auf freien Radikalen. Zellstreß infolge von Elektrosmog kann beispielsweise mit einem Synchrotestgerät gemessen bzw. festgestellt werden.

Häufig mit Elektrosmog zusammenhängende Symptome sind Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Leistungsabfall, Lustlosigkeit, Nervosität, Depression, Allergieneigung, Impotenzerscheinungen, Hyperaktivität, Schweißausbrüche sowie Glieder-, Gelenk- und Rückenschmerzen. Eine längere Exposition führt möglicherweise zur Schädigung des Immunsystems mit erhöhter Infektanfälligkeit, Organerkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Burn Out Syndrom, Sterilität, Fehlgeburten oder Tumoren.

Ein paar Dinge können wir im Alltag tun, um die Belastungen durch Elektrosmog auf unseren Körper etwas zu reduzieren. Auf jeden Fall sollten die Handy-Telefonate auf ein Minimum reduziert werden; ein Head-Set kann der direkten Einstrahlung auch entgegenwirken oder sie zumindest vermindern. Schnurlos-Telefon, W-LAN und Babyphone sollten auch nicht eingesetzt werden. Die Abschaffung des Mikrowellenherds versteht sich von selbst. Besonders wichtig ist ein erholsamer Schlaf. Nachts soll sich der Körper erholen und nicht durch äußere Einflüsse daran gehindert werden. Wenn im Schlafbereich das Kopfende an einer Wand mit Strom führenden Kabeln liegt (die elektromagnetischen Felder können sehr leicht gemessen werden), ist es ratsam, Kopfende und Fußende zu tauschen, damit der Kopf nicht im unmittelbaren Bereich der Kabel liegt. Generell gehören Fernseher, Radio oder andere unnötigen elektrischen Geräte nicht ins Schlafzimmer. Das gleiche gilt auch für Kinderzimmer! Der Elektroherd in der Küche ist ebenfalls eine große Strahlenquelle. Wenn möglich, sollten die hinteren Platten bevorzugt werden, damit der Genitalbereich etwas mehr Abstand zur Strahlenquelle hat.

Die beste Maßnahme, um sich gegen Elektrosmog und die damit verbundenen Auswirkungen zu schützen, sind Transformer, die die pathogenen Informationen löschen. Weiterhin sorgen sie durch eine Optimierung der Ionenverteilung für ein wesentlich besseres Raumklima. Die Transformer wirken anti-oxidativ, wiederherstellend auf gestörte interzellulare Kommunikation, indirekt biologisch und direkt energetisch sowie langanhaltend schützend. Sie sorgen für energetische Rechtspolarität innerhalb des natürlichen Sonnenlichtspektrums. Der Körper wird wieder in einen Zustand versetzt, in dem er sich selbst heilen kann.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Freitag 16. September 2011 um 07:55 und abgelegt unter Dein Gesundheitslotse informiert,, Elektrosmog-Neutralisation, Gesundheit,. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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