Gesundheitscoaching24

Gesundheit einfach gemacht

Dein Gesundheitslotse informiert: Veranstaltung in der Handelskammer Hamburg zum Thema Zivilisationskrankheiten

Mittwoch 19. Juni 2013 von Thomas M.

Am 18. Juni fand in der Handelskammer Hamburg eine Veranstaltung (2 Vorträge mit anschließender Diskussion) zum Thema „Zivilisationskrankheiten – Wie teuer kommt uns der Wohlstand zu stehen?“ statt. Ausrichter waren die Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH und der Verein Gesundheitsmetropole Hamburg e.V. Die beiden Vorträge wurden von einem Vertreter einer Versicherung (private Krankenkasse) und einem Allgemeinmediziner gehalten.

Als Hauptrisikofaktoren für Zivilisationskrankheiten wurden ungesunde Ernährung (mit Folge Übergewicht), mangelnde Bewegung, Suchtmittel (Nikotin, Alkohol etc.) und Stress genannt. Bemerkenswerterweise wurde auch das Arbeitsklima in den Betrieben als Kriterium erwähnt.

Die Kosten, die durch die Folge ungesunder Lebensweise entstehen, belasten nicht nur das Gesundheitswesen – und somit die Allgemeinheit – sondern auch die Betriebe durch Ausfallzeiten und Produktionseinbußen.

Die Prävention – und explizit die Primärprävention – wurde als der wichtigste Schritt zur Verbesserung der Gesundheit und somit zur Kosteneinsparung im Gesundheitswesen angesehen. Hier wurde insbesondere der Wunsch nach einem frühzeitigen Bewusstsein für gesunde Ernährung – schon im Kita-Alter – und mehr Motivation zur Bewegung sowie einem verbesserten Angebot im Sport erwähnt.

In der anschließenden Diskussion wurde darauf hingewiesen, dass nicht nur die o.g. genannten Risikofaktoren eine Rolle spielen, sondern ebenfalls die verschlechterten Umweltbedingungen. Zunehmende Belastungen durch Strahlung, im Besonderen durch Elektrosmog und Mobilfunk, Feinstaub in der Luft, Schadstoffe im Trinkwasser, in der Nahrung und in den Körperpflegeprodukten schwächen den Organismus und sind ebenfalls für eine Verschlechterung des Gesundheitszustands vieler Menschen verantwortlich. Leider wurde dieser Einwand belächelnd abgetan. Anscheinend sind diese Themen für einige Gruppen unserer Gesellschaft zu unangenehm, als dass sie öffentlich diskutiert werden sollen. Für mich als Teilnehmer stellt sich die Frage, was soll mit diesen Veranstaltungen, aber auch durch die Tätigkeiten der oben angesprochenen Institutionen, erreicht werden. Sollen der Gesundheitszustand der Menschen wirklich verbessert und somit Kosten eingespart werden? Oder ist alles nur Etikettenschwindel? Sollen eventuell nur bestimmte Industriezweige gefördert werden? Erschreckend war für mich die Frage eines Moderators, was TCM (wurde in einem Vortrag angesprochen) bedeute. Diese Frage zeigte mir, wie einseitig Gesundheitsvorsorge und –behandlung gesehen und propagiert wird.

Quo vadis Gesundheitssystem?

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Dein Gesundheitslotse informiert – Weiter so trotz Herzinfarkt?

Dienstag 22. Mai 2012 von Thomas M.

Artikel aus dem Hamburger Abendblatt; Dienstag, 22. Mai 2012

Weiter so trotz Herzinfarkt?

Nach einem Anfall fällt es Männern oft schwer, schlechte Gewohnheiten zu ändern. Helfen können nicht nur Ärzte, sondern auch Familie und Freunde.

WALTER SCHMIDT
CHRISTIANE LÖLL

HAMBURG:: Ein kleines Blutgerinnsel kann fast alles ändern: Verschließt es ein Herzkranzgefäß, kommt es zu einem Herzinfarkt. Nur rasche Hilfe kann dann das Schlimmste verhindern. Rund 214 000 Menschen wurden 2010 wegen eines Herzinfarkts im Krankenhaus behandelt, fast 30 Prozent von ihnen starben an den Folgen – mehrheitlich Männer. Wer überlebt, sollte eigentlich gesünder leben: auf Zigaretten verzichten, fettreichen Speisen entsagen, mehr Bewegung wagen, für weniger Stress sorgen. Doch vor allem Männer, so scheint es, werden aus Schaden oft nicht klug.

Zum Beispiel der Tabakkonsum: „Von den Rauchern unter den Herzpatienten geben nur 45 Prozent das Rauchen dauerhaft auf“, sagt der Psychologe Jochen Jordan, der die Abteilung für Psychokardiologie an der Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim leitet. Seit es keine Raucherzimmer in Krankenhäusern mehr gebe, stünden die Unbelehrbaren am Eingang von Rehakliniken „wie ein rauchendes Begrüßungskomitee in Sporthosen und Bademänteln“. Jordan: „Die Leute haben zwar Todesangst und beschäftigen sich intensiv mit ihr, aber Lebensstiländerungen sind extrem schwer durchzusetzen.“

Rehamaßnahmen sind bereits stärker auf Männer ausgerichtet
Zwar seien viele Rehaprogramme inhaltlich auf Männer abgestimmt, was das Verhalten in Sachen Sport, Bewegung und den Lebensstil angehe, sagt Hans-Peter Unger, Chefarzt am Zentrum für Seelische Gesundheit der Asklepios-Klinik Harburg. „Die Männer profitieren davon auch mehr als Frauen, es fällt ihnen aber anscheinend schwerer, die dort erlernten Verhaltensweisen zur Vorbeugung auch im Alltag umzusetzen.“

Ausgerechnet die hoch entwickelte ärztliche Kunst trägt zumindest anfangs dazu bei, den Betroffenen ein trügerisches Gefühl der Sicherheit zu vermitteln. „Dem überwiegenden Teil der Patienten geht es nach der Behandlung wieder ganz gut“, sagt Prof. Stephan Baldus, leitender Oberarzt am Universitären Herzzentrum Hamburg. Unter diesem Wohlbefinden – quasi ein Fluch der guten Tat – leide dann rasch der innere Antrieb, Entscheidendes im Alltag oder im Beruf zu ändern. Viele Patienten vergessen dann schnell, dass ihr gefährliches Leiden keineswegs geheilt ist, nur weil jetzt eine röhrenförmige Gefäßstütze aus Draht (Stent) das zuvor verschlossene und dann mit einem Ballonkatheder geweitete Herzkranzgefäß offen hält und so den Blutfluss gewährleistet – zumindest vorläufig. Vielmehr sei ein Herzinfarkt meist auch Ausdruck einer im Blut nachweisbaren Entzündung im Körper, einer sogenannten Systemerkrankung, die „nicht mit einem Maschendrahtröhrchen im Blutgefäß zu beheben ist“, sagt Baldus.

Zur Bewährungsprobe kommt es spätestens, wenn die Patienten die Rehaklinik verlassen. Bestärkt durch ihr besseres Befinden setzen sie sich oft denselben Risiken aus, die ihnen den Infarkt eingebrockt haben. Selbst wenn sie mit dem Rauchen aufhören, schmecken die fetten Speisen so gut wie vorher. Und im Beruf müssen sich die Infarkt-Überlebenden nach wie vor behaupten – zumindest glauben sie das. „Männer fühlen sich aufgrund ihres Rollenverhaltens und ihrer Erziehung mehr als Frauen in ihrem sozialen Status bedroht, und tendieren deshalb dazu, Gesundheitsrisiken aktiv zu verleugnen“, sagt Hans-Peter Unger.

Georg Titscher, leitender Psychokardiologe am Wiener Hanusch-Krankenhaus, hat den Eindruck, dass gerade Männer mit Herzproblemen sehr leistungsorientiert sind und dass sie ihr Selbstwertgefühl stärker von beruflichen Leistungen abhängig machen als Frauen. Fatalerweise werde das Selbstwertgefühl durch einen Infarkt „weiter geschwächt“. Dadurch sei es für die Betroffenen gefühlt noch schwerer, mit jüngeren Kollegen mitzuhalten

Frauen tun sich nach einem Infarkt eher mit Gleichgesinnten zusammen
Was aber können Männer tun, um nicht erneut in einen Teufelskreis zu geraten, der womöglich wieder in einem Herzinfarkt endet? Die Läuterung beginnt damit, medizinische Vorgaben ernst zu nehmen. „Die Patienten sollten regelmäßig ihren Hausarzt aufsuchen, ihre Blutfette kontrollieren lassen und ihre cholesterinsenkenden Mittel sowie Arzneien gegen zu hohen Blutdruck einnehmen“, sagt Stephan Baldus vom Universitären Herzzentrum. Der Experte sieht allerdings auch die Kliniken in der Pflicht, besser aufzuklären. „Wir Ärzte müssen Infarktpatienten klarmachen, dass die erfolgreiche Akutbehandlung keineswegs das Fortschreiten des Leidens an anderer Stelle im Geflecht der Herzkranzgefäße verhindert.“

Parallel geht es darum, Gewohnheiten zu ändern. Hier kann es gerade den sonst auf rationalen Entscheidungen pochenden Männern helfen, ihr Verhalten sachlich zu analysieren. Wer geraucht hat, sollte sich Hans-Peter Unger zufolge fragen: Welchen Vorteil habe ich davon gehabt? Ist es das Gefühl von Belohnung durch das Rauchen? Oder suche ich bei der Zigarette das Gespräch mit Kollegen? Erst dann könne ein Mann nach Alternativen suchen, die einen vergleichbaren Vorteil bringen.

Soziale Unterstützung ist ein weiterer wichtiger Faktor. „Ein Herzpatient hält das in der Rehaklinik Gelernte nicht lange durch, wenn die Partnerin nicht mitmacht, also etwa genauso kocht wie vor der Krankheit ihres Mannes“, sagt der Psychologe Jochen Jordan der Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim. Insofern sollten Männer ihre Frau und Freunde dazu aufrufen, sie zu unterstützen und an Risiken zu erinnern.

Hilfreich kann es auch sein, sich ein Beispiel an Frauen zu nehmen. „Patientinnen haben es leichter, weil sie sich eher mit Gleichgesinnten zusammentun als Männer“, sagt Jordan. Frauen träfen sich nach einem Herzinfarkt mit Freundinnen oder Bekannten, etwa zum Spazierengehen: „Wenn Ausflüchte aufkommen, sagt eine von ihnen immer: Nix da, du kommst mit.“

Kommentar:

1. Elektrosmog kann dazu beitragen, Durchblutungsstörungen und Herzinfarkt zu begünstigen. Elektrosmog-Neutralisation mit memonizern zuhause, am Arbeitsplatz, im Auto und im Handy kann helfen, dieses Risiko zu reduzieren.
Dr. Johann Raab, Oberarzt und Leiter Elektrophysiologie in der Abteilung Kardiologie des Klinikums Landau-SÜW sagt hierzu (Quelle: Natürlich Gesund; Zeitung für bewusstes und ganzheitliches Leben; Ausgabe 29): „Die memon® Technologie hat in meinen Augen einen unschätzbaren Wert in der Kardiologie. Sie hat eine positive Wirkung auf die Fließeigenschaften des Blutes. Vor allem Herzschrittmacher-Patienten werden durch memon® positiv beeinflusst.“

2. Koronare Herzerkrankungen, wie der Herzinfarkt, werden durch Arteriosklerose (Arterienverkalkung) hervorgerufen. Arteriosklerose entsteht durch Ablagerungen (Plaque) an den Zellen der Arterienwände. Vitamine und Mineralien können dazu beitragen, Arteriosklerose vorzubeugen. Da wir mit unserer heutigen Nahrung kaum noch ausreichend Vitamine und Mineralien zu uns nehmen, sind hochwertige Nahrungsergänzungen sehr zu empfehlen.



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Dein Gesundheitslotse – Giftstoffe in Energiesparlampen

Freitag 20. April 2012 von Thomas M.

Am 19. April 2012 wurde auf 3Sat ein Bericht über Giftstoffe in Energiesparlampen ausgestrahlt.

http://bit.ly/Qz1fo2

Kommentar: Wieder ein Beispiel, wie mit unserer Gesundheit umgegangen wird.

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Gesundheitslotse – Schutz vor Handystrahlung

Mittwoch 21. März 2012 von Thomas M.

Einem Artikel der „Neue Anthropologie
Gesellschaft für biologische Anthropologie, Eugenik und Verhaltensforschung e.V.“ ist zu entnehmen:

Handystrahlung löst ADHS-ähnliche Symptome aus

Strahlenbelastung im Mutterleib führt zu Gehirn- und Verhaltensänderungen

Handystrahlung könnte die Gehirnentwicklung von Ungeborenen im Mutterleib stören. Hinweise darauf haben Forscher in Experimenten mit Mäusen gefunden. Setzten sie trächtige Mäuseweibchen der elektromagnetischen Strahlung eines Mobiltelefons aus, entwickelten deren Jungen später Verhaltensstörungen. Diese hätten denen von menschlichen Kindern mit der Aufmerksamkeitsstörung ADHS geglichen. Die im Mutterleib der Strahlung ausgesetzten Mäuse seien hyperaktiv, weniger ängstlich und hätten Gedächtnisprobleme gezeigt, berichten die Forscher im Fachjournal „Scientific Reports“.
Quelle: http://gfbaev.org/tag/elektrosmog/

Kommentar: Wir wollen auf die Technik nicht verzichten. Aber es gibt nicht nur „entweder – oder“ sondern „sowohl als auch“. Mit memonizern kann man sich sowohl gegen gefährliche Strahlung der Mobilfunkmasten schützen als auch vor der Strahlung des eigenen Handys. Diese Systeme kann man über mich beziehen.



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„Dein Gesundheitslotse informiert“ – Gefahr Elektrosmog

Freitag 16. September 2011 von Thomas M.

Unser Körper steht immer mehr Belastungen gegenüber – selbst verschuldeten Belastungen und negativen Einflüssen aus der Umwelt. Die Mechanismen der Selbstregulation sind zunehmend überfordert und können die Belastungen nicht mehr kompensieren. Die Folgen sind meistens eine Einschränkung des Wohlbefindens und der Vitalität aber auch Krankheiten.

Eine kontinuierlich ansteigende Bedrohung für unsere Gesundheit ist Elektrosmog, hervorgerufen durch elektrische Geräte im Haushalt, Mobiltelefone, Sendemasten, W-LAN, Schnurlostelefone und weiteren Störquellen. Auch im Auto lauert diese Gefahr. Überall sind wir umgeben von elektromagnetischen Wellen und sind diesen 24 Stunden am Tag ausgesetzt. Hierbei ist nicht die Höhe der Felder – gemessen in V/m (Volt pro Meter für elektrische Wechselfelder) und nT (nano Tesla für magnetische Wechselfelder) – entscheidend, sondern deren zellbiologisch relevanter Informationsgehalt. Wir sprechen hier von pathogenen, also krankmachenden, Informationswellen; diese sind linkspolar. Diese „Störungen“ beeinflussen die interzellulare Kommunikation in unserem Körper und erzeugen Zellstreß. Durch Elektrosmog werden die Ionenkanäle in der Zellmembran in ihrer Funktion eingeschränkt (sie verstopfen) und die Zellspannung an der Membran wird verändert. Die Zellmembran stellt das eigentliche Gehirn und die Schaltzentrale für die Reize aus dem Umfeld in die Zelle dar.

Etwa 80% unser zivilisatorischen Erkrankungen, wie Arteriosklerose, Alzheimererkrankungen, Diabetes 2 oder auch Abbau- und Alterungsvorgänge beruhen auf Zellstreß, das heißt auf freien Radikalen. Zellstreß infolge von Elektrosmog kann beispielsweise mit einem Synchrotestgerät gemessen bzw. festgestellt werden.

Häufig mit Elektrosmog zusammenhängende Symptome sind Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Leistungsabfall, Lustlosigkeit, Nervosität, Depression, Allergieneigung, Impotenzerscheinungen, Hyperaktivität, Schweißausbrüche sowie Glieder-, Gelenk- und Rückenschmerzen. Eine längere Exposition führt möglicherweise zur Schädigung des Immunsystems mit erhöhter Infektanfälligkeit, Organerkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Burn Out Syndrom, Sterilität, Fehlgeburten oder Tumoren.

Ein paar Dinge können wir im Alltag tun, um die Belastungen durch Elektrosmog auf unseren Körper etwas zu reduzieren. Auf jeden Fall sollten die Handy-Telefonate auf ein Minimum reduziert werden; ein Head-Set kann der direkten Einstrahlung auch entgegenwirken oder sie zumindest vermindern. Schnurlos-Telefon, W-LAN und Babyphone sollten auch nicht eingesetzt werden. Die Abschaffung des Mikrowellenherds versteht sich von selbst. Besonders wichtig ist ein erholsamer Schlaf. Nachts soll sich der Körper erholen und nicht durch äußere Einflüsse daran gehindert werden. Wenn im Schlafbereich das Kopfende an einer Wand mit Strom führenden Kabeln liegt (die elektromagnetischen Felder können sehr leicht gemessen werden), ist es ratsam, Kopfende und Fußende zu tauschen, damit der Kopf nicht im unmittelbaren Bereich der Kabel liegt. Generell gehören Fernseher, Radio oder andere unnötigen elektrischen Geräte nicht ins Schlafzimmer. Das gleiche gilt auch für Kinderzimmer! Der Elektroherd in der Küche ist ebenfalls eine große Strahlenquelle. Wenn möglich, sollten die hinteren Platten bevorzugt werden, damit der Genitalbereich etwas mehr Abstand zur Strahlenquelle hat.

Die beste Maßnahme, um sich gegen Elektrosmog und die damit verbundenen Auswirkungen zu schützen, sind Transformer, die die pathogenen Informationen löschen. Weiterhin sorgen sie durch eine Optimierung der Ionenverteilung für ein wesentlich besseres Raumklima. Die Transformer wirken anti-oxidativ, wiederherstellend auf gestörte interzellulare Kommunikation, indirekt biologisch und direkt energetisch sowie langanhaltend schützend. Sie sorgen für energetische Rechtspolarität innerhalb des natürlichen Sonnenlichtspektrums. Der Körper wird wieder in einen Zustand versetzt, in dem er sich selbst heilen kann.

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